Für Betriebe
Firmenumzug in Berlin
Angebot berechnen lassen
Kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn es schneller gehen soll: 030 754367314 Rund um die Uhr erreichbar, auch sonntags
Bei einem Betrieb kostet nicht der Umzug das Geld, sondern die Zeit, in der niemand arbeiten kann. Deshalb verlegen wir Büros und Betriebe außerhalb der Arbeitszeit und richten den Ablauf so ein, dass am ersten Morgen jeder Platz wieder benutzbar ist.
- Termine abends, nachts und am Wochenende ohne Aufschlag
- Arbeitsplätze nummeriert, Aufbau nach Ihrem Belegungsplan
- Alte Fläche geräumt und übergabefertig
- Verwertbares Mobiliar wird gegengerechnet
Ohne Belegungsplan geht es nicht
Der Unterschied zwischen einem Firmenumzug, der funktioniert, und einem, der eine Woche nachhallt, liegt in einer einzigen Datei: dem Plan, wer am neuen Ort wo sitzt. Wir bekommen ihn vorher, vergeben je Arbeitsplatz eine Nummer und beschriften alles Zugehörige damit.
Am Zielort geht dann jedes Stück direkt an seinen Platz, statt irgendwo abgestellt und später von den Mitarbeitenden selbst verschoben zu werden.
Was Ihre Leute selbst machen sollten
Den Inhalt der eigenen Schubladen räumt jede Person selbst in eine beschriftete Kiste. Klingt nebensächlich, entscheidet aber am ersten Arbeitstag darüber, ob jemand seine Unterlagen wiederfindet, und Vertrauliches bleibt dort, wo es hingehört.
Den Rest übernehmen wir: Arbeitstische, Rollcontainer, Schrankwände, Bestuhlung, Konferenzräume, Teeküche und Lagerbestand.
Technik
Rechner, Monitore und Drucker fahren wir und stellen sie am nummerierten Platz auf. Das Herunterfahren, Anschließen und Prüfen macht Ihre IT oder Ihr Dienstleister, weil dort bekannt ist, in welcher Reihenfolge welches System hochkommen muss.
Ein Hinweis aus der Praxis: Toner gehören vor dem Transport aus den Druckern. Ein ausgelaufener Toner ruiniert nicht nur das Gerät, sondern auch alles, was daneben steht.
Die erste Woche danach
In der ersten Woche fällt erfahrungsgemäß immer etwas auf: eine fehlende Mehrfachsteckdose, ein verlegtes Kabel, ein Schrankschlüssel ohne Schrank. Wir halten deshalb nach jedem Gewerbeauftrag eine offene Position für Nacharbeiten frei und kommen dafür noch einmal.
Nebenher lohnt sich eine zweite Liste: Türschilder, Klingel, Briefkasten, Impressum, Google-Eintrag. Mit dem Transport hat das nichts zu tun, es entscheidet aber, ob Post und Kundschaft am Eröffnungstag den Weg finden.
Wer im Unternehmen den Umzug führt
Woran es hakt, ist fast nie die Logistik, sondern eine offene Zuständigkeit. Jemand muss befugt sein, kurzfristig zu entscheiden: welcher Platz wohin kommt, was zurückbleibt, welche Abteilung zuerst dran ist. Ist diese Rolle besetzt und die Person an dem Tag von anderen Aufgaben befreit, erledigt sich vieles von selbst.
Daneben brauchen wir je einen Kontakt für IT und für das Haus. Ob der Aufzug genutzt werden darf, wann angeliefert werden kann und wer abends aufschließt, muss vorab feststehen. Sonst stehen vier Leute vor einer verriegelten Tiefgarage.
Mobiliar, das zurückbleibt
Bei fast jedem Firmenumzug bleibt etwas übrig: Schreibtische aus der Vorgängergeneration, Aktenschränke, Stühle, die zur neuen Raumaufteilung nicht mehr passen. Was verwertbar ist, rechnen wir gegen, den Rest entsorgen wir fachgerecht. Büromöbel bekannter Hersteller haben durchaus noch einen Restwert.
Ausrangierte Elektronik nehmen wir gesondert auf und bringen sie zu einer zugelassenen Sammelstelle. Festplatten aus alten Rechnern gehören vorher heraus oder sicher gelöscht, und zwar durch Sie: Fremde sollten an Ihre Daten gar nicht erst herankommen.
Was oft gefragt wird
Muss der Betrieb schließen?
Meistens nicht. Unsere Termine liegen am Abend, in der Nacht oder am Wochenende; bei größeren Häusern ziehen wir Abteilung für Abteilung um, während der Rest weiterarbeitet.
Zahlen wir für einen Nachttermin drauf?
Nein. Im Gewerbebereich ist die Arbeit außerhalb der Bürozeit der Regelfall, sie steckt im Preis.
Wer besorgt die Freigabe für den Aufzug?
Das übernimmt Ihre Hausverwaltung. Uns muss die Zusage vor dem Termin vorliegen, denn ohne Aufzug sieht der Zeitplan vollkommen anders aus.
Bauen Sie die alte Fläche zurück?
Ja. Trennwände und Kabelkanäle kommen mit heraus, übergeben wird besenrein. Mobiliar, das sich noch verwerten lässt, rechnen wir dagegen.
Wann sollten wir uns melden?
Bei zehn bis zwanzig Plätzen genügt ein Monat Vorlauf. Geht es um eine ganze Etage, planen Sie besser acht Wochen ein, weil Vermieter, Haustechnik und IT alle mitreden.
Ab welcher Größe ziehen Sie abteilungsweise um?
Ab etwa dreißig Arbeitsplätzen. Darunter ist ein Wochenende am Stück meist einfacher und günstiger.
Was passiert mit Altakten?
Wir liefern verschließbare Behälter und fahren sie zu einem zertifizierten Entsorger. Das Protokoll nach DIN 66399 stellt dieser direkt für Sie aus.
Können Sie auch nur einzelne Abteilungen umziehen?
Ja, das ist bei größeren Häusern der Normalfall. Wir stimmen die Reihenfolge mit Ihnen ab, damit immer ein Teil arbeitsfähig bleibt.
Was soll wohin?
Sagen Sie uns Menge, Ziel und Wunschtermin. Bei Auslandszielen genügt zunächst eine grobe Kubikmeterschätzung.